Was bleibt von den (Post-)Corona-Protesten, Querdenken & Co?
Themen:

Kurzbeschreibung:
Die Studie ordnet die Corona-Proteste und Querdenken & Co rückblickend ein und arbeitet heraus, welche Schatten sie bis heute werfen. Auf Grundlage des sozialwissenschaftlichen Forschungsstandes rekonstruiert sie die Transformation von Rechtsaußen-Protest in Deutschland während und nach der Corona-Pandemie und zeigt die Besonderheiten, aber auch eine überraschend anhaltende Anschlussfähigkeit des Phänomens Querdenken & Co auf. Für Leser:innen aus Politik und Journalismus bietet die Studie einen Überblick über jüngste Entwicklungen des Rechtsaußen-Protests, Hintergrundinformationen zum Verständnis gegenwärtiger Unzufriedenheiten in der Bevölkerung sowie eingängige Begriffe und Metaphern für komplexe Zusammenhänge. Für Leser:innen aus der Präventionsarbeit bietet die Studie einen Blick in die Binnenlogik von epistemisch radikalisierten Gruppierungen wie Querdenken & Co, in die Strategien und Infrastrukturen von Rechtsaußen-Protest, sowie in potenzielle Rekrutierungsmilieus. Wissenschaftler:innen finden einen umfangreichen thematisch gegliederten und kommentierten Forschungsstand vor. Für Studierende erschließt die Studie anhand der flächendeckendsten Rechtsaußen-Proteste in der bundesrepublikanischen Geschichte grundlegende Konzepte der Protestforschung.
